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Bücher rund ums Thema "Friedhöfe" | ||
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Denn alle Lust will Ewigkeit, Postkartenbuch, Bd.1 Kurzbeschreibung Die ars vivendi - Postkartenbücher: eine Auslese von jeweils 20 Motiven zu beliebten Bildthemen wie Italienische Café - Bars, Irish Pubs oder Essen und Trinken. Jetzt gibt's zwei weitere Sammlungen großer Fotokunst im Postkartenformat: Still crazy after all these years sowie - nach dem großen Erfolg des ersten Bandes - Denn alle Lust will Ewigkeit 2. Christliche Friedhöfe in Berlin. ...darauf man mit Andacht gehen kann. Kurzbeschreibung Der Autor beschreibt die Entwicklung von Friedhöfen und Bestattungstraditionen, erklärt einzelne Grabmalformen sowie -typen und erläutert althergebrachte Symbole. Daneben will er aber auch einladen zu Besuchen und Spaziergängen gemäß dem Luther-Wort: '...darauf man mit Andacht gehen kann'. Der Friedhofsführer. Der Alte Berliner Garnisonfriedhof. Im Spannungsfeld zwischen Scheunenviertel und Monbijou. Die Kunst des Erinnerns. Troststätten gestern, heute, morgen.
Klappentext Stätten der Andacht, des Trostes und der Inspiration werden zu Kulturdenkmälern. Eine würdige Dokumentation - Bilder, Texte, Zitate aus Werken berühmter Dichter - zu einem in dieser Form noch nicht umgesetzten Thema. Wir alle sind bestrebt, die Vergänglichkeit des Lebens durch Erinnerung zu überwinden. Die Kunst ist eine der schönsten Möglichkeiten, das "Überleben" in mannigfaltiger Art zu garantieren. Die ältesten Beispiele beginnen mit Höhlenmalereien und der Markierung der Stätten, an den Verstorbene beerdigt wurden. Aus dem Bestattungskult wurde eine Grabkultur, die der Autor, ausgehend von Mozarts Totenleben, spannend bis in unsere heutige Zeit dokumentiert. Im Zusammenspiel stimmungsvoller Fotos und kenntnisreicher Texte schafft das Buch einen Überblick über die europäische Sepulkralkultur von 1750 bis heute. Der Ohlsdorfer Friedhof von A bis Z.
Handbuch des Friedhofs- und Bestattungsrechts.
Kurzbeschreibung Dieses Handbuch erleichtert das Verständnis für die wichtigsten Fragen des Friedhofs- und Bestattungsrechts und dient als praxisorientierter Ratgeber. Haus des Lebens. Jüdische Friedhöfe in Deutschland
Kurzbeschreibung Die jüdische Kultur benennt Friedhöfe mit mehreren Namen: "Grabstätte der Vorfahren", "Ort der Gräber","Haus der Ewigkeit". Bet hachajjim - Haus des Lebens vermeidet die Nennung des Todes und weist gleichzeitig auf die Auferstehungs- und Lebenshoffnung hin: Der lebendige Gott ist kein Gott der Toten, sondern er vermag die Toten wieder zu beleben. Im deutschen Sprachraum war zudem die Bezeichnung Guter Ort weit verbreitet. - Die Geschichte der Juden in Deutschland läßt sich am Erscheinungsbild ihrer Friedhöfe ablesen - von der vorneuzeitlichen Diskriminierung über die Assimilierung an die christliche Umwelt im 18./19. Jahr hundert bis zur Zerstörung jüdischen Lebens im Nationalsozialismus. |
Denn alle Lust will Ewigkeit, Postkartenbuch, Bd.2
Kurzbeschreibung Die ars vivendi - Postkartenbücher: eine Auslese von jeweils 20 Motiven zu beliebten Bildthemen wie Italienische Café - Bars, Irish Pubs oder Essen und Trinken. Denn alle Lust will Ewigkeit. Erotische Skulpturen auf europäischen Friedhöfen.
Denn alle Lust will Ewigkeit. Sonderausgabe Erotische Skulpturen auf europäischen Friedhöfen.
Bewegende und nachhaltige Aufnahmen europäischer Grabkunst Wer sich irgendwie für Engel interessiert oder für Friedhofsstatuen bzw. Grabkunst der Jahrhundertwende, kennt dieses Buch! Hat dieses Buch! Blättert gern in diesem Buch! Durchaus gibt es auch Kunsthistoriker/-innen, die der Deutung Isolde Ohlbaums kritisch gegenüberstehen – der Titel ("Lust", "Eros") spricht ja für sich – doch darauf kommt es ja gar nicht in erster Linie an. Eigentlich sind auch die Gedichte neben den Bildern nicht wirklich wesentlich, höchstens vielleicht, um eine gewisse Stimmung zu erzeugen, die man zum Beispiel auch spürt, wenn man in Paris auf dem Friedhof Père Lachaise oder im Rodin-Museum oder war... Es ist etwas dabei von Rilke, von Nelly Sachs, von Nietzsche u.v.a. Nein, die Fotografien sind das Entscheidende und haben einen richtigen Boom ausgelöst! Es ist ja auch wieder eine Jahrhundertwende in Sicht; Friedhöfe und Grabkunst sind wieder im Gespräch. Für ihre Bilder war die Fotografin in Paris, Florenz, Nizza, aber auch in Zürich, München und Prag und einigen weiteren europäischen Friedhöfen. Übrigens: Dieser Band ist wesentlich schöner – weil weniger "kitschig" – als der reine Engelbildband von Isolde Ohlbaum! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) Der Hildesheimer Zentralfriedhof.
Historische Friedhöfe Alt-Stuttgarts, Bd.2, Der Central-Friedhof auf der Prag
Melaten. Kölner Gräber und Geschichte. Friedhofskultur. Grabstätten in Europa, Asien und Amerika Unvergessen. Ihre Namen kennt man noch. Ein Gang über den Alten Schweriner Friedhof.
Zwischen Mars und Minerva. Wegweiser über den Invalidenfriedhof.
Unterwegs zwischen Himmel und Erde Kurzbeschreibung Die Schönheit und Ästhetik der Friedhofskulpturen in diesm Bildband faszinieren besonders durch die im Duoton gedruckten Schwarzweiß-Fotografien. Es ist ein Buch über den Körper, die Seele und den Geist, über Glück, Zufall und das Schicksal, über Begegnungen und Beziehungen von Menschen, über die Erinnerung und das Vergessen. |
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