Gemeinsame Maxime Helmut und Reinhard Berger waren über viele Jahre für den Berufsstand ehrenamtlich tätig. Helmut Berger führte von 1974 bis 1992 den Kreisverband Essen und war maßgeblich am Aufbau der Berufsorganisation beteiligt und über viele Jahre als Referent bei den Ausbildungslehrgängen engagiert. Als Dank erhielt er 1984 die silberne Thanatosnadel. Reinhard Berger übernahm den Vorsitz des Stadtverbandes Essen 1992 von seinem Vater und übte dieses Amt bis 2006 aus. Zusätzlich wirkte er während dieser Zeit als Delegierter im Bestatterverband Nordrhein-Westfalen mit. Die drei Geschäftsführer haben eine gemeinsame Maxime: “Die Familie war, ist und bleibt die tragende Säule unseres Unter- nehmens. Persönliche Zuwendung und individuelle, kostenbewusste Beratung steht im Mittelpunkt unserer Arbeit mit dem Leitmotiv unseres Berufsstandes “Ehre den Toten, Dienst den Lebenden. Wir wollen mit der Kraft der Tradition die Herausforderungen der Zukunft des Bestatterberufs und die rasanten Veränderungen des Bestattungsgewerbe meistern.” Bei einem offiziellen Empfang mit etwa 120 Gästen wurde das Jubiläum gebührend gefeiert. Eingebettet in das Spiel der Solo- Cellisten des Essener Philharmonischen Orchesters hielt Roland Berger einen Festvortrag mit dem Thema “Hat der Bestatterberuf im reinen Familienunternehmen noch zukunft?”. Raimund Salm überreichte eine Ehrenurkunde des Verbandes und stellte in seiner Ansprache die Übereinstimmung in der beruflichen und gesellschaftlichen Grundauffassung mit den Jubilaren heraus. Besonders dankte er Helmut und Reinhard Berger für ihr Engagement im Verband. |